Safer Night
Informationen, die zählen
Keine Moral, keine Panik. Nur das, was in einer Nacht wirklich hilft.
Consent
Zustimmung ist aktiv, informiert und jederzeit widerrufbar. Schweigen ist kein Ja, Rausch ist kein Ja. Im Zweifel: fragen.
Awareness
Viele Clubs haben Awareness-Teams. Sie sind ansprechbar, parteilich für Betroffene und arbeiten vertraulich. Du darfst sie jederzeit ansprechen – auch für andere.
Diskriminierung
Rassismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus und Ableismus enden nicht an der Clubtür. Vorfälle melden hilft: Clubs können Hausverbote aussprechen.
Safer Use
Keine Mischungen, niedrig dosieren, Pausen, Wasser, essen, nie allein konsumieren. Drug-Checking-Angebote nutzen, wo sie existieren.
Psychische Krisen
Panik, Derealisation und Comedown sind ernst zu nehmen. Reizarme Umgebung, ruhige Ansprache, Begleitung. Bei anhaltender Krise professionelle Hilfe suchen.
Drogenberatung
In Berlin beraten unter anderem Drogennotdienst und Suchtberatungsstellen anonym und kostenlos. Beratung ist keine Anzeige.
Sexuelle Gesundheit
Safer Sex, regelmäßige Tests, PrEP und niedrigschwellige Checkpoints. Informationen gibt es bei Aids-Hilfen und Gesundheitsämtern.
Hilfsangebote
Notruf 112 bei medizinischen Notfällen. Telefonseelsorge 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222, rund um die Uhr, anonym.
Im Notfall
- Medizinischer Notfall: 112 – anrufen rettet, Konsum wird nicht bestraft.
- Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 – kostenlos, anonym, 24/7.
- Im Club: Awareness-Team, Bar oder Security ansprechen.
Diese Seite ersetzt keine medizinische oder psychologische Beratung.